Australien. Leben und Arbeiten in Down Under

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Australien übt schon seit Langem eine fast schon magische Anziehungskraft auf viele aus. Die Schönheit und die Weite des Landes, Fauna und Flora, die Mentalität der Australier. Und um nicht zu vergessen, die Lebensqualität die auf diesem Kontinent geboten wird.

Nun ist es aber so das man zum Leben auch einen Job braucht. Außer man hat ein wenig Kleingeld auf der hohen Kante. Wenn man also, zumindest 1,5 Millionen australischer Dollar, auf dem Konto hat, dann steht einer Auswanderung , fast nichts mehr im Wege. Natürlich müssen auch dann ein paar Visa-Formalitäten beachtet werden. Diese sind aber, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, ein relativ kleines Hindernis.

Sollte man aber nicht zu den Glücklichen gehören die über, dieses „Kleingeld“ verfügen, dann sollte man doch über eine gewisse berufliche und fachliche Qualifikation verfügen. Denn, auch in Australien muss man diese vorweisen können, wenn man vor hat dort zu leben und zu arbeiten. Den passenden Kredit finden Sie auf http://www.kreditvergleich24.com.

Wie aber stehen die Chancen ein entsprechendes Visa zu bekommen? In späterer Folge beleuchten wir ein wenig die Voraussetzungen und die Arten von Visas.

Bevor man sich jedoch entschließt alles hinter sich zu lassen, sollte man mit der nötigen Ruhe und Überlegung ans Werk gehen. Denn man braucht nicht nur das entsprechende Visa. Man ist gut beraten, sich zuerst mit den Arbeitsbedingungen, dem Jobangebot und den Lebensbedingungen im Allgemeinen vertraut machen. Wie aber geht man das am besten an?

Fachkräftemangel in Australien

Es ist wahr das in Australien ein Mangel an Fachkräften herrscht. In fast allen Sparten. Der heimische Arbeitskräftemarkt kann den Bedarf an Fachkräften nicht decken. Mit ein Grund, warum die australische Regierung, die Bedingungen um ein Arbeitsvisum zu erhalten, vereinfacht hat. So hat sie, vor ein paar Jahren das Alterslimit angehoben, um diesen Bedarf zu decken.

Jetzt ist es aber nicht so einfach wie das gelegentlich auf vielen Websites klargemacht werden möchte, das nichts einfacher ist um an einen Job in Sydney, Melbourne oder Perth zu kommen. Hierbei verhält es sich genauso wie in europäischen Landen. Das Sprichwort das besagt das man nicht gerne die Katze im Sack kauft, gilt auch dort. Ein persönliches Kennenlernen ziehen auch die potenziellen australischen Arbeitgeber, einem Gespräch auf Skype vor. Man möchte doch persönlich sehen, wer sich da bewirbt, beziehungsweise welche Firma das ist, bei der man sich bewirbt. Denn wenn das Visa erst einmal ausgestellt ist und es Schwierigkeiten, welcher Art auch immer gibt, gilt es sehr schnell zu handeln. Normalerweise muss man binnen ein paar Wochen einen neuen Arbeitgeber finden oder das Land verlassen!

Die Lebensbedingungen

Das Australien über ein sehr angenehmes Klima verfügt hört man immer wieder. Aber, man sollte dabei, schon weiß von grau unterscheiden. Wer zum Beispiel nichts gegen 50 Grad + hat ist im Inneren des Landes gut aufgehoben. Wobei 50 Grad plus als Schattengrade angesehen werden müssen. „Winter“ gibt es auch. Zwar nicht solchen wie zum Beispiel in Deutschland oder Österreich, aber es gibt ihn. So kann man damit rechnen das in den australischen Wintermonaten, also Juni, Juli, August und September, es empfindlich kalt werden kann. Es regnet meist nur kurz aber dafür immer wieder. Zu nächtlicher Zeit ist es auch schon vorgekommen das das Thermometer nahe der Null Grad grenze zu sehen war. Zumindest in der Gegend um Sydney und Melbourne herum. Das war aber schon das Extrem. In der Gegend rund um den „Blue Mountains“, welche ungefähr 2 Stunden außerhalb von Sydney auf rund 1.250 Meter Höhe liegt ist man im australischen Winter gut beraten wirklich warme Kleidung zu tragen. Ansonsten aber ist Australien ein Land in dem man vom Wetter her gut aufgehoben ist.

Die Mentalität

Der Australier ist ein Mensch der es meistens mit der Einstellung, Leben und Leben lassen, nimmt. Nirgendwo sonst wird man auf diesem Planeten so schnell und herzlich willkommen geheißen wie dort. Bereits beim ersten Besuch im Pub kann man sich ein gut gemeintes „Wie geht es , Mate“ erwarten. Man sollte sich schnell damit anfreunden, denn er durchschnittliche Australier hält nicht viel von Höflichkeitsfloskeln. Was nicht heißt das man mit Unhöflichkeiten allerorts zu rechnen hat. Es ist einfach nur gut gemeint. Im Übrigen zählt der Australier zu den Menschen bei denen Gastfreundschaft geschätzt und praktiziert wird. Man kommt leicht mit ihnen ins Gespräch und plaudert, so die Zeit vorhanden ist gerne mal. Vor allem wenn man von Weitem her kommt, wie das bei einem Europäer der Fall ist, kann man sicher sein das man Interesse und wohlgemeinte Neugierde erfährt.

Jobangebote aus dem Internet

Das Internet eignet sich hervorragend um einen ersten Überblick über den australischen Jobmarkt zu verschaffen. Auf den diversen Webseiten auf denen Jobangebote von Firmen inseriert werden kann man schon mal einen gute Überblick gewinnen. Vor allem Webseiten wie „Seek“, „Careerone“ oder „Mycareer“ sind dabei zu empfehlen. Natürlich eignen sich die Onlineausgaben der unterschiedlichen Tageszeitungen. Vor allem aber ist die Webseite der australischen Regierung unter „Job Search“ zu empfehlen. Dort werden alle von australischen Arbeitgebern gelisteten Jobs gelistet, die gerne nach ausländischen Fachkräften suchen und die bereit sind die Visa Beschaffung zu übernehmen. Das gute dabei ist das man auch gleich auf der richtigen Webseite ist um sich nach den Bedingungen für das entsprechende Visa zu suchen. Online Casinos suchen auch immer wieder Mitarbeiter wie onlinecasinofuchs.de berichtet.

Jobsuche mit abgeschlossenem Studium

Die Plattform „eUni“ eignet sich hervorragend für jemanden der ein Studium abgeschlossen hat. Auf dieser Plattform findet man zahlreiche Jobangebote mit höherer Bildung. Das gute an der Sache ist ,das viele der darauf suchenden Firmen auch bei der Wohnungsbeschaffung und bei der Visa Beschaffung behilflich sind.

Der Wohnungsmarkt

Natürlich gehört auch die richtige Unterkunft dazu, wenn man sich im Land der Emus und Kängurus niederlassen möchte. Der Wohnungsmarkt ist einer der liberalsten den es auf diesem Planeten gibt. Aber…,er gehört auch mit zu den teuersten. Vorausgesetzt man möchte in einer angenehmen Gegend wohnen, muss man mit Mietpreisen rechnen die weit über den durchschnittlichen Mietpreisen im westlichen Europa liegen. So kostet ein Apartment in einem Vorort von Sydney so an die 800 Dollar. Kalt. Und das ist ist noch lange nicht die Spitze. Abgesehen davon das man bei dieser Preiskategorie nicht unbedingt in der besten Gegend wohnen würde. Drive By Shootings gibt es auch in Australien. Man hört nur nicht so viel davon. Man sollte sich also, persönlich, ein genaues Bild von den diversen Wohngegeneden machen. Unter Umständen sind auch die Arbeitgeber bei der Wohnungssuche behilflich, welches die Sache um einiges leichter machen würde.

Kautionen

Auch in Australien werden Kautionen verlangt. Wenn man Glück hat, findet man auch eine private Wohnung, in einer angenehmen Gegend. Es lohnt sich, wenn man nach solchen in den Tageszeitungen Ausschau hält. Aber auch auf Webseiten wie Craigslist, die in Australien viel populärer ist wie in Europa, hat man gute Chancen das Richtige zu finden. Auf jeden Fall hat der Vermieter, das Recht drei Monatsmieten Kaution zu verlangen. Es gilt aber auch der Grundsatz in Australien das man immer einen Mietvertrag unterschreiben sollte und sich die Klauseln genau ansehen sollte.

Wohnung mieten über eine Agentur

Genauso wie bei uns gibt es eine Vielzahl an sogenannten „Real Estate Agenturen“ bei welchen man leicht fündig werden kann. Die australische Wirtschaft boomt nach wie vor. Mit ein Grund warum man an fast jeder Ecke ein Real Estate Büro findet. Wenn man also den Dienst eines solchen Büros in Anspruch nehmen möchte muss man bedenken das man nicht nur die Kaution in Höhe von drei Monatsmieten hinterlegen muss sondern auch die Provision in Höhe von zumindest 2 Monatsmieten für den Makler. Man sollte sich also auf jeden Fall finanziell vorbereiten. Auch in Australien gilt. Wenn man zu knapp bei Kasse ist, kann das Unternehmen, schnell alptraumhafte Ausnahme annehmen. Und das wäre schade.

Der Jobmarkt im speziellen und die Visa Bedingungen

Jobs gibt es Down Under reichlich. Vor allem sind Fachkräfte gesucht die über die nötige Qualifikation aber auch Erfahrung in ihrem Bereich verfügen. Jetzt ist es aber nicht so das man von heute auf morgen nach Australien reisen kann, ohne das entsprechende Visa zu besitzen. Das macht aber nichts. Denn viele der australischen Arbeitgeber nehmen gerne den Aufwand in Kauf um das Visa für eine qualifizierte Arbeitskraft zu beantragen. Denn ohne diese stehen die Räder still.

Vorsicht

Dennoch sollte man Vorsicht walten lassen. Es ist so, das der potentielle Arbeitgeber beim sogenannten „Department of Immigration and Citizenship“, kurz DIAC, den Visaantrag stellen muss um das nötige Arbeitsvisa erhalten zu können. Gleichzeitig muss man im eigenen Land um dieses , als Arbeitgeber ansehen. Klingt umständlich und langwierig, ist es aber nicht. Wenn der Arbeitgeber nachweist das er genau Sie braucht, dann sind die Formalitäten recht einfach und schnell erfüllt. Auf jeden Fall sollte man aber die Hände von jenen „Firmen“ lassen die verlangt das man schon mal zu arbeiten anfängt „um zu sehen ob man denn zusammen passt, während diese das Visa beantragt“. Das ist etwas auf das man sich nicht einlassen sollte. Denn man hat keine Garantie das die Firma das auch wirklich tut. Am Ende findet man sich vielleicht ohne Job, ohne Visa und in Abschiebehaft wieder. Es gibt auch schwarze Schafe in Australien. Die australische Regierung verfügt über eine Sondereinheit die sich auf die Ortung illegaler Arbeitnehmer spezialisiert hat. Im schlimmsten Falle muss man damit rechnen das man ertappt wird. Die Folge wäre das man für drei Jahre nicht mehr einreisen darf. Und ob man dann noch einmal die Chance hat auch nur ein Urlaubervisa zu bekommen darf bezweifelt werden. Wie also sollte man die Sache am besten angehen.

Das Urlaubsvisa

Dieses eignet sich besonders um das Land zu besuchen um sich mal einen Überblick zu verschaffen. Es gestattet einem auch die eine oder andere Firma zu kontaktieren, sich also persönlich vorzustellen um über ein mögliches Jobangebot zu sprechen. So könnte man also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man lernt ein bisschen Land und Leute kennen und hat auch die Möglichkeit sich mit dem möglichen Arbeitgeber zu unterhalten.

Working Holiday Visa

Auch dieses Visa ist geeignet. Man hat die Möglichkeit zu reisen und darf dabei auch noch 20 Stunden die Woche arbeiten. Das Working Holiday Visa gilt für Leute bis zum Alter von 31 Jahren. Wobei unbedingt zu beachten ist das die genehmigte Arbeitszeit von 20 Stunden die Woche nicht überschritten werden darf. Und so nebenbei kann man auch nach einer geeigneten Firma Ausschau halten die nach qualifizierten Fachkräften suchen. Unterlagen mitnehmen schadet also nichts.

Eine mögliche Strategie

Bevor man also alle Zelte abbricht um nach Australien zu gehen, ist es ratsam sich zuerst einmal ein Bild von den vor Ort gegebenen Tatsachen zu machen. Gefällt einem das Land überhaupt,die Mentalität. Ist es vielleicht zu weit von Familie und Freunden entfernt. Und so weiter. Wie bereits erwähnt eignet sich dafür ein Working Holiday Visa hervorragend. Mit diesem lernt man Land und Leute kennen und hat Zeit sich die potentiellen Firmen anzusehen und persönlich vorzustellen. Man sollte aber niemals ohne das passende Visa, in diesem Fall das Arbeitsvisa, irgendwo, und sei es auch nur für ein paar Stunden arbeiten. Das Risiko ist einfach zu groß und es wäre schade wenn einem dadurch der zukünftige Arbeitsweg nach Australien verwehrt bleiben würde. Man sollte sich auch nicht zu sehr auf das verlassen was einem versprochen wird.

Fazit

Hinfahren und persönlich ansehen ist das beste das man tun kann. Persönlichen Kontakt mit potenziellen Firmen aufnehmen und sich mit diesen bekannt machen. Diese warten gerne auf Sie wenn sie die nötige Qualifikation und Erfahrung mitbringen. Viele davon werden auch gerne bei der Visa Beschaffung behilflich sein. Sich mit dem einen oder anderen Immobilienbüro in Verbindung setzen und schon mal beraten lassen. Das geht auch sehr gut via Internet. An sollte sich aber auch genügend Geld für den Anfang mitnehmen. Denn wenn auch die diversen Firmen den Gehalt wöchentlich auszahlen(nicht alle), die Mittel für Wohnung, Essen etc. wird man auf jeden Fall brauchen.

9/11- Der Anschlag auf das World Trade Center

An diesem Tag, genau vor 16 Jahren, versagte in Amerika hochmoderne Technik und verursachte einen der bekanntesten Terroranschläge der Geschichte Amerikas.

Der Elfte September veränderte nicht nur die Sicherheitsvorkehrungen in den Passagiermaschinen, sondern ist auch gleich ein Denkzettel für die Menschen.
Versagte nicht nur die Technik, sondern auch die Kommunikation zwischen den Geheimdiensten?

Zu dem Anschlag gibt es viele Gerüchte und Verschwörungstheorien, die in diesem Text geklärt werden sollen. Viele der Verschwörungstheorien wurden im Internet veröffentlicht. Früher behaupteten viele Menschen, dass die Amerikanische Regierung von den Plänen des Terroranschlags auf das World Trade Center wusste. Eine Sache aber ist klar: Die Sicherheit an diesem Tag in Amerika ist maßgeblich gescheitert, denn man hätte diesen Anschlag verhindern können, da waren sich früher alle sicher.

Der Tag hat Amerika sehr erschüttert, da es nicht nur ein Terroranschlag war, sondern es gab viele.

Als am 11. September ein Linienflugzeug der American Airlines um 08:46 Uhr in den Nordturm des weltbekannten World Trade Centers einschlug, wussten alle Menschen in Amerika, dass sie angegriffen werden. Insgesamt starben bei dem Anschlag 2753 Menschen. 16 Menschen überlebten den Anschlag in einem Treppenhaus des WTC 1.

Das erste Flugzeug der American Airlines flog mit ca.800 Km/h in den Nordturm, später flog das zweite Flugzeug mit ca.870 km/h in den Südturm.
Der Südturm stürzte ca. um 11:00 Uhr ein, eine halbe Stunde später stürzte auch der Nordturm ein. Es wurde später auch eine Gedenkstätte zu dem Unglück gebaut.

Im Jahre 2011 wurde der Drahtzieher Osama bin Laden in seinem Haus durch Amerikanische Einheiten überwältigt. Seit dem Anschlag leuchten am Jahrestag ,am sogenannten Ground Zero, zwei Lichter, die an die Katastrophe erinnern soll.

Bundesliga am Dienstag: FC Schalke 04 fordert den FC Bayern München

In der Bundesliga geht es in der ersten englischen Woche der Saison Schlag auf Schlag. Bereits am Dienstagabend steigt Teil eins des fünften Spieltages, an dem der FC Bayern München zumindest für eine Nacht die Tabellenführung übernehmen könnte. Allerdings erwartet den Rekordmeister beim gut und ebenfalls mit neun Punkten gestarteten FC Schalke 04 eine knifflige Aufgabe, scheinen die Königsblauen doch unter dem neuen Trainer Domenico Tedesco um einiges stärker als im enttäuschenden Vorjahr.

RB Leipzig hat derweil eine überragende Vorsaison gespielt und mit sieben Punkten einen zumindest ordentlichen Start hingelegt. Wohin der Weg der Roten Bullen in dieser Spielzeit noch führen wird, bleibt freilich abzuwarten. Schon das anstehende Gastspiel beim FC Augsburg könnte weiteren Aufschluss bringen.

Wir blicken nachfolgend etwas genauer auf die Spiele des FC Bayern und von RB Leipzig:

FC Augsburg – RB Leipzig, 19.09.2017, 20.30 Uhr

Augsburg hat nach schwachem Start mit nur einem Punkt aus zwei Spielen zuletzt gegen den 1. FC Köln und bei Eintracht Frankfurt optimal gepunktet und alle Skeptiker, die den FCA als heißen Abstiegskandidaten sehen, erst einmal Lügen gestraft. Nun allerdings wartet auf die Fuggerstädter eine sicherlich deutlich schwierigere Aufgabe, wenngleich Leipzig mit Blick auf die beiden jüngsten Heimunentschieden gegen den AS Monaco und Borussia Mönchengladbach noch nicht in Top-Form scheint. Als Favorit reisen die Roten Bullen gleichwohl nach Augsburg, wie auch die Wettquoten der Buchmacher zeigen.

Für Wetten auf einen Auswärtssieg der Sachsen gibt es maximal die Quote 2,10 von Betvictor und Bet365, während für Tipps auf Augsburg bei William Hill die Quote 3,80 drin ist. Wer an ein Remis glaubt, ist derweil mit der Quote 3,60 von Betway am besten bedient. (Quoten: http://www.sportwetten-online.com)

FC Schalke 04 – FC Bayern München, 19.09.2017, 20.30 Uhr

Mit dem 2:1-Sieg beim SV Werder Bremen hat Schalke am Wochenende aus einem ordentlichen einen guten Start gemacht und die Hoffnung der vielen Fans genährt, dass die angepeilte Rückkehr auf die internationale Bühne, idealerweise natürlich in die Champions League, gelingen kann. Dass Schalke seit April 2011 nicht mehr gegen die Bayern gewonnen und seitdem bei drei Remis elf Niederlagen kassiert hat, verstärkt die Zuversicht indes nicht. Ebenso wenig, dass die Münchner am Samstag beim 4:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 ihre bis dato beste Saisonleistung abgerufen haben. Alle Quoten finden Sie unter: www.sportwetten-online.com/wettquoten-vergleich

Das alles dürfte auch in die recht klare Einschätzung der Buchmacher einfließen, gibt es doch maximal die Quote 1,40 von Interwetten für Tipps auf einen Sieg des FC Bayern. Auf der anderen Seite lockt Unibet mit der schon beträchtlich höheren Quote 9,50 für Wetten auf einen Schalker Heimsieg. Für ein Unentschieden führen Betsafe, Betsson und Betway jeweils mit der 5,25 den Quotenvergleich an. Jetzt Betway Bewertung lesen.

Der CasinoClub und die 100 Euro Geld zurück-Aktion

Der CasinoClub bietet seinen Kunden am 19. September 2017 eine ganz besondere Aktion. In diesem Zusammenhang haben Sie die Möglichkeit, sich an diesem Aktionstag 10 Prozent Ihres Verlustes der Einzahlungen wieder zu holen.

Am Morgen nach dem Aktionstag erhalten Sie Ihren Verlust dann auf der Basis einer klassischen Geld zurück-Aktion bis zu einem Wert von 100 Euro auf Ihr Spielerkonto gutgeschrieben. Das Spielen kann danach also noch ein wenig entspannter weitergehen.

So nutzen Sie die Geld zurück-Aktion des CasinoClub

Wichtig ist, dass Sie im Zusammenhang mit einer Ihrer Einzahlungen a, 19. September 2017 den Code „CB9“ eingeben. Auf den Wert, der im Zuge der Gesamtsumme Ihrer Einzahlungen dann am betreffenden Tag verloren wird, erhalten Sie vom Online Casino satte 10 Prozent erstattet. Hier wurde ein maximaler Erstattungsbetrag in Höhe von 100 Euro festgelegt.

Am konkreten Beispiel festgemacht, bedeutet dies, dass Sie -wenn Sie 100 Euro einzahlen und 50 Euro verlieren- Ihren Verlust wiederrum mit 10 Prozent (in diesem Falle also 5 Euro) vergütet bekommen. Sollten Sie hingegen 100 Euro verlieren, bekommen Sie ganze zehn Euro zurückerstattet. Wichtig ist jedoch, dass Sie hier immer den besagten Code („CB9“) bei der Einzahlung eingeben.

Achtung: wenn Sie zum 19. September 2017 noch Restgeld auf Ihrem Spielerkonto haben sollten, wird dies im Zuge der Kalkulation nicht berücksichtigt. Auch Bonusgelder fließen nicht in die Berechnung mit ein.

Welche Teilnahmebedingungen sind zu berücksichtigen?

Jeder, der im CasinoClub angemeldet ist, kann die Aktion für sich in Anspruch nehmen. Sie müssen sich hierzu nicht zusätzlich registrieren. Wichtig ist nur, dass Sie mindestens eine Einzahlung am Aktionstag (19. September 2017 von 02:00 bis 23:59 MEZ) vornehmen und hierbei den Code „CB9“ eingeben. Die Geld zurück-Aktion bezieht sich dann auf die Einzahlungen, die Sie im besagten Zeitraum vorgenommen haben und die entsprechenden Verluste.

Der Betrag, der Ihnen überwiesen wird, liegt bei 10 Prozent der Einzahlungen, wurde jedoch auf einen Maximalbetrag von 100 Euro limitiert.
Binnen 72 Stunden nach dem Ende der Aktion wird Ihnen die betreffende Summe auf Ihrem Konto gutgeschrieben.

Alle weiteren, wichtigen Infos zur Teilnahme und den entsprechenden Bedingungen können Sie auch auf den Seiten des Anbieters nachlesen.